BEWEGUNG MIT RUHE, KRAFT UND HARMONIE

Verein

Verein und Ansprechpartner

Verein „Förderung der Lebensenergie e.V.“ Suhl, Bereich Sport
Beethovenstraße 9
98529 Suhl

Vertreten durch die Vorsitzende Martina Schadewald

Telefon: +49 (0)3681 / 30 18 12
E-Mail: info@bailongball-suhl.de

Trainingsort

Das Training findet jeden Donnerstag ab 18:30 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Suhl-Nord statt. 

Adresse:

Staatliche Grundschule Ringbergschule Suhl-Nord
Dörrenbachstraße 25
98528 Suhl

Was ist Bailongball?

Bailongball ist eine noch junge Sportart aus China. Entwickelt wurde sie von Prof. Bai Rong. Der Name „Bailong“ bedeutet „weißer Drache“. Der Name beschreibt sehr treffend, was diesen Sport ausmacht, denn die Bewegungen in diesem Sport wirken geschmeidig, rund und fast spiralförmig. Genau darin liegt sein besonderer Charakter. 

Entstanden ist Bailongball mit dem Ziel, Bewegung, Koordination und innere Sammlung miteinander zu verbinden. Gespielt wird nicht mit harten, abrupten Aktionen, sondern mit fließenden, kontrollierten Abläufen. So werden Körpergefühl, Konzentration und Reaktionsvermögen geschult. Gleichzeitig kann die Bewegung sehr dynamisch und lebendig sein. 

Besonders interessant ist die Vielseitigkeit dieses Sports. Bailongball kann als Einzelchoreographie ausgeübt werden, bei der Technik, Ausdruck und Bewegungsfluss im Mittelpunkt stehen. Er kann aber auch mit mehreren gespielt werden, also als Teamsport, bei dem Timing, Abstimmung und gemeinsamer Rhythmus entscheidend sind. Gerade diese Verbindung macht ihn für viele Menschen so reizvoll. 

Wer Bailongball zum ersten Mal sieht, merkt schnell, dass es hier nicht nur um einen Ball geht. Es geht um Bewegung mit Präzision, um Aufmerksamkeit und um die Freude daran, etwas zu lernen, das zugleich elegant und sportlich ist.

Welches Equipment wird benötigt?

Für den Sport braucht man vor allem das spezielle Racket und den dazugehörigen Ball. Das Besondere am Racket ist, dass er nicht klassisch bespannt ist, sondern mit einer Gummimembran. Diese gibt leicht nach und reagiert auf den Ball anders als ein normaler Schläger.

Der Ball selbst ist anteilig mit Sand gefüllt. Dadurch hat er ein eigenes Gewicht und ein anderes Bewegungsverhalten als ein gewöhnlicher Spielball. Gerade dieses Zusammenspiel von Gummimembran und sandgefülltem Ball macht die typischen fließenden, kontrollierten Bewegungen überhaupt erst möglich. 

Wichtig ist auch, wie damit gespielt wird. Beim Bailongball wird der Ball nicht einfach hart geschlagen. Im Soloplay begleitet das Racket den Ball in weiten, fließenden Kreisen und Bögen um den Körper. Im Multiplay wird der Schwung des Balles aufgenommen und umgeleitet, statt ihn mit einem Schlag wegzuschicken. Das Equipment ist also nicht nur Sportgerät, sondern prägt direkt die ganze Art der Bewegung. 

Je nach Form braucht man dann noch etwas Unterschiedliches an Rahmenbedingungen.

  • Für Soloplay reichen Ball, Racket und genügend Bewegungsraum.
  • Für Multiplay kommen Mitspieler dazu.
  • Für Competition braucht man zusätzlich ein abgestecktes Spielfeld und ein Netz mit 1,75 m Höhe.